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Das Bevölkerungswachstum seit dem 9. Jahrhundert (850 - 230.000, 1225 / 1340 - 420.000 Einwohner) ermöglicht und erfordert den Landesausbau seit dem 12. Jahrhundert. Unter den Schauenburger Grafen und mit starker Beteiligung ihrer adligen Lehnsleute wird das slawische Wagrien erobert, kolonisiert und missioniert. Neu gegründete Dörfer und ein im 13. Jahrhundert sehr dicht werdendes Netz von Städten, die fast alle am Wasser liegen, an Förden und Flüssen, überziehen die Grafschaft Holstein und dann auch, weniger dicht, das Herzogtum Schleswig. Ein Stadtbewohner kann täglich etwa 30 km zurücklegen, das ist die mittlere Entfernung vieler Kleinstädte voneinander. Das Leben ist lokal organisiert: in Dörfern und kleinen Städten, deren Herren Landesherr,Klöster und Adlige sind. Inhaber von Herrschafts- und Schutzrechten, haben sie auch ein Besteuerungsrecht gegenüber ihren Untertanen. Diese "Herrschaften", die Stände, und der Landesherr treffen sich zum Beispiel, um einen Krieg vorzubereiten oder "Land und Leute" zu verteidigen. Sie sind das "Land", das seit dem 15. Jahrhundert auf Landtagen - zunächst unter freiem Himmel - zusammenkommt. Über den holsteinischen Adel, der seit der 2. Hälfte des 13. Jahrhunderts zwischen Eider und Schlei Fuß fasst, ist auch das dänische Herzogtum Schleswig mit Holstein verbunden. In beiden Territorien regieren seit 1460 die Oldenburger, seit 1448 auch Könige von Dänemark. Seit dem 16. Jahrhundert, einer Zeit der agrarischen Hochkonjunktur, breitet sich die Geldwirtschaft aus. Der Adel errichtet seine Gutsherrschaft. Geld ist eine Voraussetzung für frühmoderne zentrale Herrschaftsformen, welche die Oldenburger entwickeln, um die Krisen und Katastrophen des 17. Jahrhunderts zu meistern. Der Adel verliert dabei seine politischen Mitbestimmungsrechte, bewahrt aber seine dominierende ökonomisch-soziale Stellung bis ins 19. Jahrhundert. Das aus den Landesteilungen des 16. Jahrhunderts entstandene Zwergfürstentum Schleswig-Holstein-Gottorf zerbricht in den Konflikten seiner Herzöge mit der königlichen Linie und geht 1773 im dänischen, von aufgeklärten Staatsmännern regierten Gesamtstaat auf.

Die prosperierenden Herzogtümer bringen eine reiche Herrenhauskultur und die ersten europäischen Agrarreformen hervor. Im 2. Jahrzehnt des 19. Jahrhunderts kündigen sich die ersten Kämpfe um Nation und Verfassung an. Sie bestimmen das weitere politische Geschehen.

-ulla-

  • 1106

    Lothar von Süpplingenburg wird Herzog von Sachsen

  • 1113

    Knud Laward Grenzjarl von Südjütland

  • 1126

    Heinrich von Alt Lübeck erlaubt Vicelin die Mission

  • 1131

    Knud Laward ermordet

  • 1134

    Bau der Burg Segeberg

  • 1137

    Tod Lothars von Süpplingenburg; Heinrich der Stolze Herzog von Sachsen; König Konrad III. belehnt den Askanier Albrecht den Bären mit Sachsen; nach der Flucht Adolfs II. erhält Heinrich von Badwide die Grafschaft Holstein-Stormarn

  • 1139

    Rückkehr Heinrichs des Stolzen nach Sachsen und Adolfs II. nach Holstein-Stormarn

  • 1143

    Heinrich der Löwe sächsischer Herzog; Adolf II. erhält Wagrien, Heinrich von Badwide die Grafschaft Ratzeburg; Beginn der Besiedlung Wagriens durch Siedler aus dem Westen; Gründung des deutschrechtlichen Lübeck (Stadtrecht)

  • 1147

    Wendenkreuzzug

  • 1154

    Heinrich der Löwe erhält von Kaiser Friedrich I. das Recht zur Bischofsinvestitur und setzt die Bischöfe von Oldenburg und Ratzeburg ein

  • 1157

    Waldemar I. König von Dänemark; Stadtbrand in Lübeck

  • 1158

    Adolf II. muss Lübeck an Heinrich den Löwen abtreten

  • 1159

    „Neugründung“ Lübecks unter Heinrich dem Löwen

  • 1163

    Weihe des ersten Lübeckers Domes

  • 1164

    17.2. Julianenflut. Erste bezeugte Sturmflut, die vor allem in Niedersachsen große Schäden anrichtete

  • 1180

    Sturz Heinrich des Löwen

  • 1181

    Friedrich I. Stadtherr von Lübeck

  • 1188

    Gründung der Hamburger Neustadt

  • 1189

    Gründung des Zisterzienserklosters Reinfeld (Klöster)

  • 1201

    Nordelbien kommt unter dänische Herrschaft; Albrecht von Orlamünde wird Graf von Holstein, Stormarn, Wagrien und Ratzeburg

  • 1211

    bis 1212 Gründung des Klosters der Benediktinerinnen in Preetz

  • 1219

    16.1. „Marcellusflut“. Die Sturmflut betraf vor allem Westfriesland, doch auch an der Westküste Schleswig-Holsteins ertranken rund 10.000 Menschen

  • 1225

    Adolf IV. (bis 1261) Graf von Holstein

  • 1226

    Reichsfreiheitsprivileg für Lübeck

  • 1229

    Gründung des Zisterzienserinnenklosters Reinbek (Klöster)

  • 1241

    Schriftliche Fassung des Jütischen Landrechts (Jyske Lov); Vertrag zwischen Hamburg und Lübeck zur Sicherung des Landverkehrs zwischen den Städten

  • 1250

    Herzog Abel von Schleswig wird dänischer König (bis 1252)

  • 1260

    Die Grafen von Holstein aus den Hause Schauenburg erhalten das Land zwischen Eider und Schlei als Pfand; Rendsburg wird an die Grafen von Holstein übergeben; Segeberg und Lauenburg erhalten Stadtrecht

  • 1267

    14.12 „Luciaflut“ rund 50.000 Opfer (Sturmflut)

  • 1273

    Erneute Landesteilung in Holstein; am Ende des Jahrhunderts ist Holstein in fünf Grafschaften geteilt: den Kieler, Segeberger, Plöner, Rendsburger und den späteren Pinneberger Anteil

  • 1286

    Erich Menved (bis 1319) König von Dänemark

  • 1290

    Lübeck kauft die Wakenitz und den nördlichen Teil des Ratzeburger Sees

  • 1300

    An der Wende vom 13. zum 14. Jahrhundert kommt der Wachstumsprozeß von Bevölkerung und Wirtschaft zum Stehen

  • 1312

    Belehnung Erichs II. mit dem Herzogtum Schleswig

  • 1325

    Gerhard III. von Rendsburg Vormund des unmündigen Herzogs Waldemar von Schleswig

  • 1326

    König Waldemar von Dänemark verlehnt des Herzogtum Schleswig an seinem Vormund Gerhard III.; Graf Johann III. von Plön erhält Fehmarn

  • 1340

    Waldemar IV. (bis 1375) König von Dänemark

  • 1350

    Pest in Schleswig und Holstein

  • 1362

    16.1. Sturmflut „De grote Manndränke“ („2.Marcellusflut“), über 100.000 Tote, 34 Kirchen und die Stadt Rungholt zerstört; danach Beginn der Landgewinnung in Nordfriesland

  • 1375

    20.-30.10. Besuch Kaiser Karls IV. in Lübeck

  • 1386

    Erneute Belehnung des Grafen von Holstein mit den Herzogtum Schleswig

  • 1390

    Die Plöner Linie der Schauenburger stirbt aus; Vereinigung der Grafschaften Plön und Rendsburg; Baubeginn des Stecknitzkanals

  • 1408

    Bürgerunruhen in Lübeck, der alte Rat verlässt die Stadt

  • 1415

    Der alte Rat kehrt nach Lübeck zurück

  • 1420

    Pest in Rendsburg und Lübeck; Eroberung Bergedorfs durch Lübeck und Hamburg

  • 1423

    Pest in Hadersleben

  • 1439

    Pest auf Eiderstedt

  • 1440

    Pest in Preetz; Adolf VIII. wird mit dem Herzogtum Schleswig erblich belehnt

  • 1447

    In Dithmarschen etabliert sich der Rat der „Achtundvierziger“, die Kirchspiele verlieren ihre Selbständigkeit

  • 1450

    Pest in Lunden (bis 1453)

  • 1462

    Auf Grundlage des „Privilegs von Ripen“ tagt zum ersten Mal ein Landtag (bis 1675 181 Tagungen)

  • 1477

    Brand in Oldesloe; Bau des Holstentors in Lübeck

  • 1484

    Pest in Lübeck, Preetz und Lunden

  • 1486

    Druckerei in Schleswig

  • 1448

    Pest in Wewelsfleth; Christian I. König von Dänemark

  • 1492

    Föhrer Marsch bedeicht; Brand Eutin

  • 1494

    Druck der ersten Bibel in Lübeck

  • 1524

    Herzog Friedrich wird mit Waffengewalt König von Dänemark

  • 1526

    Hafenkaimauer, Kran und Waage in Husum

  • 1528

    Fanziskanerkloster in Schleswig wird Armenhaus

  • 1531

    Lübecker Katharineum wird Lateinschule

  • 1533

    Erbhuldigung des Landtages in Kiel an Christian III. und seine Brüder und damit Anerkennung der Union zwischen den Herzogtümern und Dänemark; bis 1536 versucht Lübeck in der Grafenfehde, sein Handelsmonopol in der Ostsee zu erhalten

  • 1534

    Brand Segebergs

  • 1544

    Landesteilung zwischen Christian III. und seinen Halbbrüdern Johann dem Älteren und Adolf. Adolf begründet das Haus Schleswig-Holstein-Gottorf

  • 1546

    Brand in Heide

  • 1557

    bis 1598 Heinrich Rantzau königlicher Statthalter in den Herzogtümern

  • 1558

    Stadtschule Eutin

  • 1559

    „Letzte Fehde“: Dreiteilung Dithmarschens nach der Eroberung durch Herzog Adolf von Gottorf sowie Herzog Johann dem Älteren und dem dänischen König

  • 1564

    Johann der Jüngere wird nach der erneuten Landesteilung des königlichen Anteils durch Friedrich II. von den Ständen nicht als Landesherr anerkannt und wird damit der erste (von der Landesherrschaft) abgeteilte Herr

  • 1566

    Bordesholmer Gelehrtenbschule

  • 1567

    Lateinschule in Hadersleben

  • 1575

    Blattern und Masern in Holstein

  • 1581

    Letzte Landesteilung: Friedrich II. und Adolf von Schleswig-Holstein-Gottorf teilen das Erbe Johann des Älteren. Dithmarschen wird in Norder- und Süderdithmarschen geteilt; Sturmflut an der Westküste

  • 1604

    Fleckensrecht für Altona

  • 1610

    Zwei Sturmfluten in Nordfriesland. Mit dem Deichbau für den Sieversflether Koog auf Eiderstedt übernehmen Unternehmer die bis dahin von den Küstenbewohnern genossenschaftlich betriebene Landgewinnung

  • 1612

    Edikt gegen Bettler und „Zigeuner“

  • 1613

    Erster Deicharbeiteraufstand (Lawai) in Tönning; Apotheke in Husum

  • 1627

    19.9. Erstürmung Breitenburgs durch Truppen Wallensteins

  • 1629

    12.5. bis 25.5. Kaiserlicher Krieg endet mit dem Frieden zu Lübeck zwischen Dänemark und Kaiser Ferdinand II.

  • 1634

    11.10. „Buchardiflut“, nach 1362 die Zweite „grote Manndränke“, bei dieser Sturmflut kamen allein in Nordfriesland 9.000 Menschen um, von der Insel Strand bleiben nur Nordstrand und Pellworm sowie die Hallig Nordstrandischmoor

  • 1635

    bis 1639 Gesandtschaft Herzog Friedrich III. nach Persien

  • 1637

    Mäuseplage bedroht Ernte

  • 1640

    Das Haus Schauenburg stirbt aus, die Herrschaft Pinneberg fällt an Christian IV., ein anderer Teil an das Haus Schleswig-Holstein-Gottorf

  • 1642

    Brand in Eutin; Hofapotheke in Kiel

  • 1644

    König Christian IV. vergibt das Privileg für den Walfang an einen Hamburger Reeder niederländischer Herkunft

  • 1657

    Niederbrennung Elmshorns und Itzehoes durch schwedische Truppen

  • 1658

    Ein brandenburgisches Heer mit kaiserlichen und polnischen Truppen besetzt Schleswig und Holstein; 12.5 Kopenhagener Vergleich zwischen Dänemark und Gottorf: Dänemark verliert alten Besitz östlich des Sundes, Gottorf erhält Souveränität über den herzoglichen Anteil von Schleswig

  • 1661

    Jüdische Gemeinde Moisling unter königlichem Schutz; zwei Sturmfluten in Nordfriesland

  • 1669

    Bürgerrezeß in Lübeck; Brand in Apenrade

  • 1670

    Zeitung „Nordischer (Altonaer) Mercurius“

  • 1672

    Erste auch für alle Ärzte und Apotheken des königlichen Anteils der Herzogtümer gültige „Medizinalordnung“

  • 1675

    10.7. Rendsburger Vergleich: Christian Albrecht unterwirft sich der königlichen Oberhoheit

  • 1679

    Frieden von Fontainebleau: Restitution des Herzogs von Gottorf

  • 1681

    Heilquelle Bramstedt entdeckt

  • 1684

    Christian V. zieht den gottorfschen Anteil von Schleswig ein

  • 1688

    Aufhebung der Leibeigenschaft auf Schmoel, Hohenfelde und Oevelgönne

  • 1689

    Altonaer Vergleich: Christian V. muß erneut die Restitution des Herzogs von Gottorf zulassen

  • 1690

    bis 1695: der dänische König Christian V. läßt Rendsburg zur Festung ausbauen und wirbt für die Ansiedlung von Juden im Neuwerk

  • 1693

    Brand in Ratzeburg und Oldenburg

  • 1700

    Frieden von Travental: dritte, durch großpolitische Situation erzwungene Verhandlungslösung im Streit um den Gottorfer Anteil an Schleswig zwischen den dänischen König Friedrich IV. und dem schwedischen Karl XII; Beginn „Nordischer Krieg“ bis 1719 und erneut 1721, Koalition mit Dänemark gegen Schweden

  • 1704

    Lateinschule Plön

  • 1711

    Bannmeilenverordnung zu Schutz des städtischen Handwerks vor dem Landhandwerk (gültig bis 1805 ein flexibel gehandhabtes Konzessionssystem eingeführt wurde)

  • 1714

    Kapitulation Tönnings

  • 1720

    3.7. Frieden von Frederiksborg: Der dänische Besitz des Gottorfer Anteils von Schleswig wird anerkannt; der Herzog von Gottorf erhält seinen holsteinischen Anteil zurück; zwei Sturmfluten in Nordfriesland

  • 1724

    Palmschleuse im Stecknitzkanal

  • 1729

    Zuchthaus in Neumünster eingerichtet (bis 1820)

  • 1740

    Zeitung „Glückstädter Fortuna“ gegründet

  • 1750

    Gradierwerk in Oldesloe zur Salzgewinnung

  • 1751

    „Lübeckische Anzeigen“ gegründet

  • 1759

    Bauernunruhen in Travetal

  • 1760

    „Gesellschaft der Commercierenden“ in Altona durch Kaufleute und Gewerbetreibende gegründet

  • 1761

    Das Herzogtum Schleswig-Holstein-Sonderburg-Plön fällt an den König

  • 1762

    Herzog Karl Peter Ulrich von Holstein-Gottorf wird als Peter III. russischer Zar, er gilt als geistesschwach und wird schon ein Jahr später ermordet; Gründung der „Königlich Dänischen Acker Akademie“ und damit der wahrscheinlich ersten ökonomischen Gesellschaft in Deutschland durch den Glücksburger Probst Philipp Ernst Lüders

  • 1764

    Erste Zuckerraffinerie in Flensburg; Fayencemanufaktur in Rendsburg

  • 1767

    Kopenhagener Vertrag, dänisch-russische Vereinbarung über die Regelung der „Gottorfer Frage“ durch Gebietsaustausch

  • 1768

    Im Gottorfer Vergleich wird die Reichsunmittelbarkeit Hamburgs von Dänemark anerkannt; Errichtung der Schleswig-Holsteinischen Landkommission zu Förderung der Agrarreformen (Verkoppelung)

  • 1769

    erste Volkszählung im königlichen Anteil der Herzogtümer

  • 1772

    Hinrichtung des Arztes, Reformers und Ministers Johann Friedrich Struensee

  • 1773

    Mit dem Vertrag von Zarskoje Selo entsteht der dänische Gesamtstaat; Großfürst Paul tritt als gottorfischer Erbe Holstein an Dänemark ab, dieses überlässt der jüngeren Gottorfer Linie die Grafschaften Oldenburg und Delmenhorst; das Gedicht von Matthias Claudius „Der Schwarze in der Zuckerplantage“ ist die erste Kritik in der deutschen Literatur an der Sklaverei; Herrnhuter beginnen mit dem Bau der Brüdergemeine Christiansfeld

  • 1775

    Fortwährende Deputation der Schleswig-Holsteinischen Prälaten und Ritterschaft (Landtage)

  • 1779

    Das Herzogtum Schleswig-Holstein-Sonderburg-Glücksburg fällt nach dem Tod des letzten Herzogs an den dänischen König

  • 1785

    Einrichtung eines Mustergutes durch Caspar Voght in Nienstedten und Baumschule in Düsternbrook bei Kiel

  • 1791

    Armenordnung in Eutin; drei Sturmfluten in Nordfriesland

  • 1792

    Erstes europäisches Verbot, mit Sklaven zu handeln (Dreieckshandel)

  • 1793

    Gesellschaft freiwilliger Armenfreunde in Kiel

  • 1794

    Lesegesellschaft Eutin

  • 1795

    erste Baumschulen in der Region um Halstenbek, Rellingen und Pinneberg

  • 1796

    Soldatenaufstand in Lübeck; Kieler Spar- und Leihkasse; drei Sturmfluten in Nordfriesland

  • 1798

    Brand von Oldesloe; erstes Adressbuch in Lübeck; erste kommerzielle Baumschule

  • 1799

    Gründung des Taubstummeninstitutes in Kiel