Die Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte setzt auch 2026 ein starkes Zeichen für die historische Forschung im Land. Mit dem Preis der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte und dem Nachwuchspreis der GSHG werden erneut Arbeiten ausgezeichnet, die das Verständnis der schleswig-holsteinischen Geschichte vertiefen und neue Perspektiven eröffnen. Beide Preise werden seit 2008 großzügig von der Brunswiker Stiftung getragen. Der Preis ist inzwischen mit 5.000 € dotiert, der für den Nachwuchs mit 2.000 €. Bis Ende Mai lief die Frist, um sich zu bewerben. Das Interesse war in diesem Jahr war ausgesprochen gut. Alleine sechs Bewerber gibt es für den Preis, fünf für den Nachwuchspreis der GSHG. Der Vorstand der GSHG sichtet derzeit die Eingänge.

Wer neugierig ist, wer die Auszeichnungen erhalten wird, kann sich schon einmal den 5. November 2026 vormerken. Dann werden in der Landesbibliothek im Kulturspeicher in Kiel die diesjährigen Sieger geehrt. Weitere Informationen sowie einen Link zur Anmeldung werden nach dem 12. September auch hier auf den Homepage zu finden sein. Mehr zu den Ausschreibungen unter Preise der GSHG

Bildunterschrift: Der Nachwuchspreis ging 2024 in Eutin an Manuel Ovenhausen, der hier zwischen dem GSHG-Vorsitzenden Friedrich Rantzau (rechts) und seinem Stellvertreter Detlev Kraack (links) den Preis entgegennimmt. Foto: Werner Junge