• 2021:
    Susanne Schaule-Lohe,
    Mühle – Brennerei – Schiffszwieback, Die Unternehmerfamilie Lange: Netzwerk und Integration ins Wirtschaftsbürgertum in Holstein 1777-1866
  • 2021:
    Jonas Kuhn, Dr. Kirsten Baumann und der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen Schloss Gottorf
    für die Sonderausstellung und den Katalog des Jüdischen Museums Rendsburg „Gerettet, aber nicht befreit – Überlebende der Shoah in Schleswig-Holstein“
  • 2020:
    Dr. Katja Hillebrand und Prof. Dr. Oliver Auge,(Herausgeber)
    „Klosterbuch Schleswig-Holstein und Hamburg“  
  • 2019:
    Julian Freche
    für sein Werk „Milieus in Lübeck während der Weimarer Republik 1919 bis 1933“ 
  • 2018:
    Melanie Greinert
    für ihr Werk „Zwischen Unterordnung und Selbstbehauptung. Handlungsspielräume Gottorfer Fürstinnen (1564-1721)“ 
  • 2017:
    Deert Lafrenz
    für sein Werk „Gutshöfe und Herrenhäuser in Schleswig-Holstein“ 
  • 2016:
    Stefan Wendt
    für sein Werk „Höhe 41. Krieg und Kriegsspiele an der Kieler Förde im 19. und 20. Jahrhundert“ 
  • 2015:
    Jan Habermann
    für sein Werk „Spätmittelalterlicher Niederadel im Raum nördlich der Elbe: soziale Verflechtung, Fehdepraxis und Führungsanspruch regionaler Machtgruppen in Südholstein und Stormarn (1259 bis 1421)“ 
  • 2014:
    Bert Becker
    für sein Werk „Michael Jebsen – Reeder und Politiker: 1835–1899. Eine Biographie“ 
  • 2013:
    Uwe Albrecht und Projektteam
    für das Werk „Corpus der mittelalterlichen Holzskulptur und Tafelmalerei in Schleswig-Holstein“ 
  • 2012:
    Bettine Goldberg
    für ihr Werk „Abseits der Metropolen – die jüdischen Minderheit in Schleswig-Holstein“ 
  • 2011:
    Dominik Hünniger
    für sein Werk „Die Viehseuche von 1744 – 52: Deutungen und Herrschaftspraxis in Krisenzeiten“ 
  • 2010:
    Martin Johannes Schröter
    für sein Werk „Das Kloster Reinfeld“ 
  • 2009:
    Steen Bo Frandsen
    für sein Werk „Holsten i helstaten“