SH von A bis Z
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So lebte man in SH um …
     1150, 1350, 1650,
     1800, 1830, 1900,
     1925, 1955

Abkürzungen

Bis auf das Kürzel „SH“ für Schleswig-Holstein und die für gängige Maße verzichten wir in allen Texten wo immer es geht auf Abkürzungen.

Die Autorenzeichen sind im Impressum aufgelöst. Hinzuweisen bei den oft genutzten Quellen ist nur auf „SHLEX“, das für das „Schleswig-Holstein Lexikon“

Klaus-Joachim Lorenzen-Schmidt und Ortwin Pelc (Herausgeber), Schleswig-Holstein Lexikon, 2. erweiterte und verbesserte Auflage, 2006, Neumünster, Wachholtz-Verlag, ISBN 13: 9-783529-02441-2

sowie auf „SHG“  für die „Geschichte Schleswig-Holsteins“. 

Ulrich Lange (Herausgeber), Geschichte Schleswig-Holsteins – von den Anfängen bis zur Gegenwart, 2. Auflage 2003, Neumünster, Wachholtz-Verlag, ISBN 3-529-02440-6

WappenLAS steht für: Martin Reißmann, Die Wappen der Kreise, Ämter, Städte und Gemeinden in Schleswig-Holstein, Veröffentlichungen des Schleswig-Holsteinischen Landesarchivs, 1997, Schleswig, Husum Druck- & Verlagsgesellschaft, ISBN 3-88042-815-8

Bei Text- und Bildquellen steht:

SHLB  für Schleswig-Holsteinische Landesbibliothek

LASH oder LAS Landesarchiv Schleswig-Holstein / Landesarchiv Schleswig

ZSHG für „Zeitschrift für Schleswig-Holsteinische Geschichte

MSHG Mitteilungen der Gesellschaft für Schleswig-Holsteinische Geschichte

rgsh (0301/0621)